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Dialogfluss

Implementierung

Integration und Prozessautomatisierung

Anbindung an Kanäle und CRM, Konfiguration der Übergaberegeln, Automatisierung ausgewählter Prozesse.

Technische Komponenten im Detail (Illustrationsbild)

Wie eine Implementierung tatsächlich abläuft

Die Implementierung beginnt mit einer Auswahl der Prozesse, die tatsächlich automatisiert werden sollen — nicht mit dem Versuch, alles auf einmal zu automatisieren. Diese Auswahl bestimmt, welche Kanäle und Systeme angebunden werden.

Aktionen, die der Agent im Namen der Organisation ausführen darf, werden vorab klar begrenzt und dokumentiert, etwa auf Terminbuchungen oder Statusabfragen, nicht auf verbindliche Zusagen ohne Prüfung.

Am Ende steht eine gemeinsame Abnahme, bei der Übergaberegeln und Offenlegungstexte im echten Dialogverlauf getestet werden, bevor der Agent produktiv geschaltet wird.

Was enthalten ist

  • Bestehende Kanäle und CRM-Systeme werden angebunden, ohne bestehende Prozesse zu unterbrechen.
  • Übergaberegeln an Mitarbeitende werden konkret für die Prozesse der Organisation festgelegt.
  • Automatisierte Aktionen im Namen der Organisation — etwa eine Terminbuchung — werden vorab klar begrenzt.

Bedingungen

  • Der Zeitplan hängt von der Verfügbarkeit interner IT- und Prozessansprechpersonen ab.
  • Änderungen am vereinbarten Umfang während des Projekts werden schriftlich als Nachtrag festgehalten.
  • Eine produktive Nutzung von Kundendialogen beginnt erst nach Unterzeichnung des Auftragsverarbeitungsvertrags.

Lizenzbedingungen, Nutzerlimiten und Kündigungsregeln stehen in den AGB; Angaben zu KI-Grenzen und menschlicher Übergabe stehen in der KI-Transparenz.